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Open Source DVD 20.0

abgelegt im Archiv Aktuelles am 27.08.10

Open Source DVD 20.0
Mit der Open Source DVD 20.0 ist aktuell wieder eine riesige Zusammenstellung von Open Source-Programmen erschienen. Ergänzt wird die Sammlung um eine eigenständige Open-Source-Spiele-DVD Beide DVDs stehen wie gewohnt als ISO-Image auf verschiedenen Mirrors zum Herunterladen bereit.
Umfangreiche Sammlung
Diesmal wurden acht neue Programme und 100 Updates in die Sammlung aufgenommen. Mittlerweile umfasst diese Zusammenstellung satte 429 Programme. Das Angebot reicht von dem Packer 7-Zip bis zum Editor ZuluPad und stellt weit mehr als eine Grundausstattung mit Open Source-Programmen dar. Eine Liste der auf der DVD enthaltenen Programme gibt es hier.
Die rund 4,2 GByte der Open-Source-DVD und die 4,3 GB der Spiele-DVD ersparen das mühevolle Zusammensuchen der einzelnen Programme auf den verschiedenen Servern. Die Programme in der Zusammenstellung sind alle auf dem neuesten Stand.
Tipp: Anwender ohne DVD-Laufwerk können das ISO-Image mit einem Packprogramm (z.B. 7-Zip) auspacken und so an die einzelnen Installationsdateien gelangen.

Es geht auch bequem
Wer keine Lust hat sich die insgesamt 9 GB herunterzuladen, dem ist am besten mit einer gekauften DVD gedient, die im Online-Shop zu kaufen ist. Die Preise sind moderat und es ist eine Überlegung wert, diese Ausgabe vorzunehmen, um Zeit sparen und Nerven beim Herunterladen zu schonen. Um die vier Open-Source-DVD-Varianten Spiele, Standard, Power und Business - hier eine Vergleichstabelle - scharen sich zahlreiche Erweiterungen und zusätzlichen Programmen und Tools. Besonders hervorzuheben die Tutorials, Text und Video-Anleitungen zu umfangreicheren Programmen bei den beiden "großen" DVD-Paketen, die immerhin zwei Silberscheiben umfassen.
Eine Sonderstellung für eingefleischte OpenOffice-Fans nimmt die DVD PrOOo-Box ein, die die Installationspakete für OpenOffice.org in der aktuellen deutschen Version enthält: Windowsversion: 3.2.1 - Linuxversion: 3.2.1, MAC-Version: 3.2.1 - Solaris-Version: 3.2.1. Darüber hinaus gibt es eine Reihe nützlicher Tools, umfangreiche Dokumentationen, Java, alle Wörterbücher für die Rechtschreibprüfung, Anleitungen, Vorlagen, Cliparts, Schriften, eine große Auswahl von Erweiterungen sowie zusätzliche Programme, u.a. zur Entwicklung
Zu guter Letzt wurden noch Bundles der verschiedene DVDs geschnürt.
Sparmaßnahme: In der Regel braucht niemand wirklich alle Programme. Die Alternative: auf der Seite mit den Programmvorstellungen nur die dort mit der Herstellerseite verlinkten und thematisch sortierten Programme herunterladen, die man braucht.

Wer es noch bequemer haben will, dem sei ein Abo empfohlen, bei dem automatisch diese und die nächsten drei beziehungsweise fünf DVDs zugesandt werden.
Tipp: Abwarten kann sich lohnen - die letzte Open-Source-DVD wurde in mehreren PC-Zeitschriften als Heft-DVD enthalten.

Eike Elser 27-08-2010

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Linz möchte Open Source Hauptstadt werden

abgelegt im Archiv Hintergrund am 22.07.10

Linz möchte Open Source Hauptstadt werden
© dorena-wm
Ich bin ehrlich: die Überschrift ist ein wenig reißerisch und trifft nur bedingt zu. Doch glaubt man einem Artikel bei Pro Linux so ist die österreichische Großstadt Linz auf dem Weg, die erste "Open Commons Region" Europas zu werden.

Was das bedeutet? Letzlich, dass so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich in den Genuss freier Daten, Software aber auch Lehr- und Lernmaterialien kommen. Hinzu kommen kostenlose Internetzugänge, freie E-Mail-Adressen und die Versorgung mit Programmen zum kostenlosen Publizieren im Internet.

Ähnliche Ansätze gibt es bereits in Berlin, Wien, Nürnberg und Stuttgart doch setzt Linz den Fokus nicht nur auf die Distribution und Förderung freier Software sondern auch auf Publikation von Gemeingut also freien Inhalten.

Ob damit jedoch wirklich auch die Wirtschaft angekurbelt wird, muss sich zeigen.

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GraphDB 1.1 wird Open Source

abgelegt im Archiv Software am 05.07.10

GraphDB 1.1 wird Open Source
© CFariello
Die Open Source "Familie" ist um ein neues Produkt reicher geworden. Bei GraphDB der Sones GmbH handelt es sich um ein bereits auf dem Markt vertretenes Produkt, das in der Version 1.1 nun unter der Affero General Public License (AGPLv3) verfügbar ist.

Wie der Name es bereits andeutet, ist GraphDB 1.1 eine Graphdatenbank, die Meta- und Binärdaten miteinander verbindet. Die Erfassung funktioniert dabei sowohl mit Textdaten als auch mit Bildern, PDF-Dokumenten und Videos sowie mit Metadaten wie Datum, Schlagworten, Urheberinformationen oder auch eigens vergebene Schlagworte.

Für die Datenabfrage wurde eine SQL-verwandte Sprache namens Graph Query Language (GQL), deren Vorteile in einer einfachen Sprache besteht. Golem.de gibt ein Beispiel, in dem der Befehl "FROM Nutzer n SELECT n.Freunde.Freunde.Name" auch mit "gib mir die Namen der Freunde meiner Freunde" eingegeben werden kann.

Download und mehr Informationen unter: http://developers.sones.de/

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CRM Software per Cloud-Computing

abgelegt im Archiv Informationen über , Software am 29.06.10

CRM Software per Cloud-Computing
© turtlemom4bacon
Wer auf die Verwendung von Open Source Software Wert legt, der ist meist wenig geneigt, für Programme tief in die Tasche zu greifen. Das macht ja auch Sinn, denn wieso sollten große Firmen profitieren und bei jedem nur erdenklichen Update und Upgrade Rechnung stellen, wenn es auch einfacher geht. Teuer wird es besonders dann, wenn im Bereich Customer Relationship Management bzw. Kundenpflege mit teurer proprietärer CRM-Software gearbeitet wird. Schließlich sind Unternehmen auf die Verwaltung ihrer Kunden angewiesen und wann immer sich in der Software etwas ändert, muss ein neues Update oder die aktuelle Version her.

Lesen Sie hier weiter

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Antivirus und Internetsicherheit - wichtiger denn je

abgelegt im Archiv Informationen über , Sicherheit am 28.06.10

Antivirus und Internetsicherheit - wichtiger denn je
© Creativity103
Ich erinnere mich noch gut an die "Anfangszeiten" des Internets. Gemeint sind natürlich nicht die 1970er Jahre, sondern die Zeit, in der die meisten von uns erstmals online gingen. Damals wurde an allen Ecken und Enden vor Computerviren gewarnt und das Thema Internetsicherheit war in aller Munde. Und heute? Heutzutage hören wir nur noch selten von der Gefahr durch die unterschiedlichen Virentypen.

Das heißt jedoch keineswegs, dass dem Thema Antivirus weniger Bedeutung beigemessen werden darf. Es ist geradezu eine Pflicht, den eigenen PC mit einem Virenschutz zu versehen und diesen stetig zu aktualisieren. Besonders häufig treten dabei Viren in E-Mails oder auf unbekannten Internetseiten auf. Wer also eine E-Mail von einem unbekannten Absender erhält, sollte sich tunlichst hüten, den dortigen Dateianhang zu öffnen oder auf einen der dort gesetzten Links zu klicken. Ebenso problematisch können Skriptviren sein, von anderen, neueren Virentypen einmal ganz zu schweigen.

Wohlgemerkt: es besteht kein Grund zur Panikmache aber ebensowenig Grund zu einer Entwarnung. Mit einer funktionierenden Antivirus-Software, die meist für wenig Geld oder gar kostenlos beziehbar ist und ein wenig Umsicht beim Internetsurfen ist das Risiko, einen Virus einzufangen, jedoch sehr gering.

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