Die neue Entwicklung

Software as a Service (SaaS)
Flexibilität und Mobilität werden immer mehr zur den Kern-Anforderung an eine heutige IT. Es wäre zwar überzogen, das Ende klassischer Client-Server-Netze herbeizureden aber tendenziell gibt es in immer mehr Bereichen einen deutlichen Trend auch zum Outsourcen von Rechenleistung.
Zahlreiche Anbieter buhlen um die Gunst der Anwender wenn es zum Beispiel um integrierte Office-Software-Lösungen(Google), CRM- , Groupwaresysteme (Open-xChange, Zimbra) oder um IP-Telefonanlagen geht.
Mobilität und Flexibilität bedingen eine leistungsfähige und aufwändig zu unterhaltende Hard und Softwareumgebung. Arbeit, die von kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht mehr zu bewerkstelligen ist. Der Anwender im Büro, von Zuhause oder beim Kunden ist mit seinem Browser direkt an seinem Arbeitsplatz.
Klar, dass die Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des Internet überproportional wächst, klar aber auch, dass geschätzte 70-90% der Unternehmenskommunikation sowie so davon abhängen (Mails). Der mit dem ganzen auslagern von Verarbeitungs- und Speicherkapazität unmittelbar verbundene Problemkreis, ist die natürlich Sicherheit der Daten und datenschutzrechtliche Fragen
Die Voraussetzung für die verteilte Datenverarbeitung sind auch in den letzten Jahren erst so richtig geschaffen worden. Verfügen heute doch mehr als 80% der Bevölkerung um einen schnellen Internetzugang. Noch wesentlicher allerdings ist das deutliche Aufweichen des bisher von wenigen propriätären Anbietern beherrschten Marktes durch die Entwicklungen im Open-Source-Sektor. Dadurch sind den übergreifenden Lösungen Tür und Tor geöffnet.
Das Software-as-a-Service-Forum bietet weitergehende Informationen zum Thema.
(ER, 18.06.07)
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