Hallo Herr Nachbar, ich weiß da was

Immer mal wieder habe ich in diesem Blog Google in der Mangel. Immer mit dem Hinweis, dass zuviel Information in einer Hand für mich ein deutliches Problem darstellt. Wieder eine Meldung bestätigt mir, dass Wohl und Wehe dieses Informationsmonopols sehr, sehr eng beieinander liegen.
Sid auf der eine Seite die Bilder von google earth höchst interessant und macht es Spaß die eigene Stadt, oder sogar da eigene Grundstück von oben zu betrachten, so bedeutet dies auch ein Stück weit den Verlust von Privatsphäre. Natürlich können diese weltweit verfügbaren Daten sinnvoll eingesetzt werden wie zum Beispiel bei der Suche nach vermissten Flugzeugen oder auch nach den illegalen Plantagen. Auf der anderen Seite gewährt man auf diese Weise der Welt einen Blick in seien Vorgarten, ohne es unbedingt so zu wollen. Noch sind die Bilder schlecht genug um den Mantel der Unschärfe über manches Detail zu legen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir wirklich unter Dauerbeobachtung stehen.
Nette "Details"
Das tut man aber nicht
Sammlung aus Google StreetView
Eike Elser 19-09-2007
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