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IT-Strategie
von Falk Hedemann am 13.08.08

Der Hardware-Hersteller IBM und die Linux-Distributoren Canonical (Ubuntu), Novell und Red Hat wollen gemeinsam bis 2009 weltweit einen Microsoft-freien PC anbieten.
Als Grund für die Allianz wird in einer Pressemitteilung auf Yahoo! Finance die steigende Nachfrage nach einer kostengünstigen Alternative zu windows- und Office-basierten Computern genannt.
Linux habe als Open-Source-Betriebssystem nicht nur Kostenvorteile, sondern verstehe sich auch besser mit kostengünstigen Hardware-Komponenten. Neben Linux als Betriebssystem solle dann auf den windowsfreien Rechnern Lotus Notes als Ersatz für Microsoft Outlook und Lotus Symphony als Alternative für das Office-Paket von Microsoft eingesetzt werden.
Eigentlich ist der Ansatz sehr lobenswert, aber dann proprietäre Software einzusetzen halte ich für verbesserungswürdig. Hier hätte ich mir beispielsweise Mozilla Thunderbird und OpenOffice.org gewünscht. Schade um die verpasste Chance!
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Wong
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