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Mozilla denkt auch bei der Sicherheit an Open Source

abgelegt im Archiv Aktuelles , Sicherheit am 09.07.08

Mozilla denkt auch bei der Sicherheit an Open Source
Die Mozilla foundation will die zukünftigen Versionen von Firefox noch sicherer machen und schlägt dabei einen neuen Weg ein. Zusammen mit externen IT-Sicherheitsexperten (Securosis.com) entwickelt die Open-Source-Schmiede gerade ein völlig neues Sicherheitskonzept.
War es in der Vergangenheit eher so, dass die Sicherheit eines Web-Browsers daran bemessen wurde, wie selten ein sicherheitsrelevantes Update notwendig wurde, soll in der Zukunft das Gegenteil zur Regel werden. In einem Blogbeitrag erläutert Mozilla die neue Strategie. Danach soll zukünftig die Zeitspanne zwischen der Aufdeckung einer Sicherheitslücke und dem Schließen derselben als maßgeblicher Faktor für die Sicherheitsbewertung von Web-Browsern gelten.
In wie weit die Konkurrenz wie Microsoft (IE), Apple (Safari) oder Opera da mitspielen, bleibt abzuwarten. Mozilla jedenfalls würde auch ihnen das quelloffene Sicherheitskonzept überlassen.

Weitere Informationen finden sich im T3N Magazin


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