Mozilla denkt auch bei der Sicherheit an Open Source

Die Mozilla foundation will die zukünftigen Versionen von Firefox noch sicherer machen und schlägt dabei einen neuen Weg ein. Zusammen mit externen IT-Sicherheitsexperten (Securosis.com) entwickelt die Open-Source-Schmiede gerade ein völlig neues Sicherheitskonzept.
War es in der Vergangenheit eher so, dass die Sicherheit eines Web-Browsers daran bemessen wurde, wie selten ein sicherheitsrelevantes Update notwendig wurde, soll in der Zukunft das Gegenteil zur Regel werden. In einem Blogbeitrag erläutert Mozilla die neue Strategie. Danach soll zukünftig die Zeitspanne zwischen der Aufdeckung einer Sicherheitslücke und dem Schließen derselben als maßgeblicher Faktor für die Sicherheitsbewertung von Web-Browsern gelten.
In wie weit die Konkurrenz wie Microsoft (IE), Apple (Safari) oder Opera da mitspielen, bleibt abzuwarten. Mozilla jedenfalls würde auch ihnen das quelloffene Sicherheitskonzept überlassen.
Weitere Informationen finden sich im T3N Magazin
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2 Responses to “Mozilla denkt auch bei der Sicherheit an Open Source”
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Willkommen im Team! Klappt ja schon ganz gut:-)
Ich bin schon seid Jahren bei Mozilla und ich habe noch nie ein Problem gehabt. Wenn man als Anfänger anfängt landet man schnell bei Halsabschneidern. Daher DANKE