Open Office und Linux – die Realität
Open Office und Linux sind ein gutes Gespann. Hier ein sehr leistungsfähiges modernes und sicheres Betriebssystem, dass auch gut als Desktop-Betriebssystem geeignet ist.
Dort ein beinahe schon berühmte, moderne und mit nützlichen Funktionen gespickte Office-Suite.
Wie gesagt, ein gutes Gespann, gut, aber nicht gut genug für den täglichen Einsatz im Unternehmen. Das zumindest muss man glauben, wenn man sich ernsthaft mit der Einführung dieses Gespann ist einem Unternehmen einführen will.
Es gibt eine Reihe von Problemen mit denen man sich plötzlich konfrontiert sieht. Eines der am häufigsten auftretenden Probleme sind Anwendungen, die benötigt, aber nicht beziehungsweise nicht ohne Probleme oder zumindest größere Vorbereitungen auf Linux lauffähig sind.
Leider gibt es davon mehr als man glauben möchte. Da wäre zum Beispiel die Software zum Programmieren der TK-Anlage oder Berechnungs-/Angebotsprogramme von Lieferanten und Kooperationspartnern.
Es ist doch so, dass diese Anwendungen auf ihrer angestammten Plattform schon genug Probleme bereiten. Sobald man ich näher mit der Geschichte beschäftigt, kommen da eine ganze Reihe von Anwendungen zusammen. Hier gilt es zu erklären, inwieweit die Anwendungen doch lauffähig zu bekommen oder auch zu ersetzen sind. Eine ersten Hürde beim vorgesehenen Wechsel.
(ER; 17.05.07)
(wird fortgesetzt)
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