Pixel-Art – Digitale Grafik im Retro-Look

Während heute immer verfeinerterer effekte bei der elektronischen Bildbearbeitung zu aufwändigen annähernd fotorealistischen Bildern führen, gibt es unter Grafikern und Künstlern, die sich der digitalen Arbeit verschrieben haben, eine genau entgegengesetzte Bewegung.
Hier kommt es nicht auf die tollsten Filter und Tools auf Überblendungen, Linsen und Schattenwerkzeuge an, sondern sich und ergreifend auf den einzeln gesetzten Bildpunkte.
Pixel für Pixel entsteht so ein Bild ähnlich einem Mosaik.
Unter Windows-Anwendern gilt Microsoft Paint als einfachstes Werkzeug zum Erstellen von Pixelart. Der Nachteil ist aber hier in der etwas unkomfortablen Oberfläche und den sperrigen Auswahlwerkzeugen zu sehen. Ganz anders das Open-Source-Programm mtPaint, das bei SourceForge als Windows- oder Linux-Version herunterzuladen ist. Hier finden sich alle notwendigen Hilfsmittel – und ein paar mehr – um in das Thema PixelArt einzusteigen. Besonders hervorzuheben, die umfangreiche Dokumentation, in Form eines elektronischen Handbuchs.
Eike Elser 14-09-2007
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