Tipps zum Reduzieren von Spam-Mails

Zuallererst gilt: Sorgfalt mit der eigenen mail-Adresse! Die eigene Mailadresse sollte nur gegenüber bekannten oder vertrauenswürdigen Anbietern angegeben werden. Seiten mit Gewinnspielen, kostenlosen Partnerbörsen und anderen eher fragwürdigen Angeboten sind tabu für die eigenen Mail-Adresse.
Auf der eigene Webseite oder aber in Foren darf die eigene Adresse ebenso wenig im Klartext bekantgegeben werden. Spam-Anbieter lesen derartige Inhalte automatisch aus und benutzen die Adresse dann weiter. Verwenden sie statt dessen eine verschleiernde Schreibweise wie name_ät_provider_punkt_net oder ähnliches. So praktisch Mailto-Links auf der Webseite seien mögen: sie öffnen Spammern Tür und Tor. Besser sind da kostenlose Formmailer http://www.google.de/search?hl=de&q=formmailer&btnG=Suche&meta= wie formpost o.ä.
Praktisch sind auch Wegwerf-Adressen die nicht dauerhaft genutzt werden und bei denen es kein Problem darstellt, wenn sie einfach nach einer Zeit gelöscht werden. Wegwerf-Adressen gibt es zum Beispiel unter
http://www.emaildienst.de,
http://www.guerrillamail.de/,
http://trash-mail.de,
http://spamgourmet.com.
Eike Elser 30.08.2007
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